„Schau nicht unters Rosenbeet”
(A Tomb With A View) von Norman Robbins
Zum Stück

Das Plakat (Fotomontage und Gestaltung: Carsten Schrödter)
Inhalt
Kein Herz und keine Seele: Ein dahingegangener Hausherr, eine mörderisch skurrile Familie, eine
fremde Erbin und ein unliebsames Testament. Das Schriftstück verspricht sieben Millionen Pfund, eine
düstere Villa mit nebligen Gärten und jede Menge Ärger. Denn die erste Leiche
lässt nicht lange auf sich warten und verdächtig sind sie alle: von der Gift mischenden
Tochter über den seltsamen Familienanwalt bis hin zur gefühlskalten Haushälterin.
Wer ist der Täter? Und wer das nächste Opfer?
Soweit zu den Zutaten für den hochgiftigen Cocktail dieser Komödie, die mit schwarzem
Humor und einem Hauch von Grusel zum Rätseln einlädt.
Zum Autor
Norman Robbins ist ein international bekannter britischer Schauspieler, Regisseur und Autor. Er begann
seine Karriere als vielleicht manchmal unfreiwillig komischer Operrettensänger, gerade aber sein
unwiderstehlicher Humor machte ihn schon bald zum Partner vieler britischer Top-Komödianten.
Nach zahlreichen Auftritten im Fernsehen, auf der Bühne und im Film wechselte er vom
Rampenlicht auf den Regiestuhl. 1979 inszenierte Robbins seine erste und erfolgreichste Pantomime
„Sing A Song Of Sixpence", ein Stück, das alle Kassenrekorde brach. Ebenso erfolgreich
verfasste Robbins in den 1970er und 1980er Jahren Komödien wie „A Tomb With A View”
(Schau nicht unters Rosenbeet).
Besetzung
Inszenierung
| Regie/Assistenz |
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Daniela Willke/Stefan Damm |
| Bühnenbild |
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Stefan Damm |
| Licht |
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n. N. |
| Tontechnik |
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Malte Krug |
Einen herzlichen Dank an Andreas Ronge für gewissen Freiraum, und nicht zuletzt
an viele helfenden Hände vor und hinter der Bühne.